Lautlingen

Albstadt-Lautlingen ist einer von neun Stadtteilen Albstadts. Von der Innenstadt im Schmiechatal ist es durch die europäische Hauptwasserscheide getrennt. Es liegt im landschaftlich sehr reizvollen Tal der Eyach, am Zusammenfluss von Ebinger und Meßstetter Talbach, und ist so nach vier Himmelsrichtungen zu den Nachbarorten hin offen. Hauptverkehrsanknüpfungen sind die B 463 und die Zollernbahn Tübingen – Sigmaringen.

LautlingenLautlingen ist keltischer, römischer und alamannischer Siedlungsort. Es wird 793 im Kloster St. Gallen erstmals urkundlich erwähnt. Nach der alamannischen Ortsherrschaft gehört es den Herren von Tierberg, denen von Westerstetten und schließlich den Grafen von Stauffenberg. Die selbständige Gemeinde Lautlingen wird 1975 Stadtteil Albstadts.

 

 

LautlingenIn Deutschlands dunkelster Zeit haben Ereignisse von weltpolitischer Bedeutung den Namen des Lautlinger Ortsadels in der ganzen Welt bekannt gemacht. Lautlingen ist, kurz gesagt da, „wo der Stauffenberg herkommt“.

Arbeitsplätze bietet ein mittelständisch gut gemischtes Gewerbegebiet, zu dem auch eine immer mehr an Bedeutung gewinnende Lebenshilfewerkstatt gehört. Lautlingen hat eine katholische Kirchengemeinde St Johannes der Täufer. Die evangelischen Christen gehören zur Kirchengemeinde Laufen an der Eyach. Bildungseinrichtungen sind ein Kindergarten und eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule.

Lautlingen zeigt in seiner sozialen Struktur noch traditionelle dörfliche Formen. Es gibt ein vielfältiges gut zusammen harmonierendes Vereinsleben. Informieren Sie sich bitte hier